Wasser, Wasser, Wasser

27. Januar 2016

Eigentlich sollte der heutige Beauty-Bericht unter dem Motto „Wie pflege ich meine Haut bei eisigen Temperaturen im Winter?“ stehen. Spontan habe ich mich aber einfach mal dagegen entschieden. Denn wir haben hier bei uns im Norden, und auch in anderen Teilen Deutschlands, mittlerweile 10 Grad und mehr und ich rieche schon förmlich den Frühling. Meine Vorfreude könnte kaum größer sein, denn der bitterkalte Winter ist nicht unbedingt meine liebste Jahreszeit.

Also bleibe ich einfach in meiner Frühlingslaune und widme den Beauty-Bericht dem Thema Wasser. Natürlich ist das zu jeder Jahreszeit ein wichtiges Thema, aber für mich ist Wasser vom Gefühl her ganz eng mit dem Frühling verknüpft, wenn die ersten Blumen wieder blühen und die Temperaturen langsam steigen.

Wohlfühlglück-Wasser-Beauty

Wasser ist für uns Menschen enorm wichtig. Wir Menschen bestehen zu zwei Dritteln aus Wasser; einige Pflanzen und Tiere sogar aus 90%. Zu wenig Wasseraufnahme ist für uns alle gefährlich – gerade bei älteren Menschen kann es ganz schnell zur Austrocknung kommen. Wie sieht es mit eurem Wasserkonsum aus? Denkt ihr regelmäßig daran die benötigte Menge Wasser zu trinken? Ich hab jetzt schon oft gehört, dass viele sich eine sogenannte Wassererinnerungsapp auf ihr Handy laden oder sich den Wecker stellen, der sie regelmäßig ans Trinken erinnert. 2 – 3 Liter Wasser sind die empfohlene Tagesmenge. Und es ist ein offenes Geheimnis, was eine ausreichende Menge Wasser für die eigene Gesundheit, Schönheit und Vitalität tut. Nicht umsonst ist „ausreichend trinken“ vermutlich der Beauty-Tipp Nummer 1 von Experten und Prominenten (auch wenn ich nicht glaube, dass ausreichend Wasser ewig jung hält ;-)).

Letztens im Supermarkt ist mir übrigens aufgefallen, wie viele Sorten Wasser es gibt. Ganz Gewohnheitstier greifen die meisten von uns – einschließlich mir selbst – in der Regel zur selben Sorte Wasser. Wenn man sich aber mal ein bisschen Zeit vor dem Supermarktregal lässt, kann das ganz schön verwirrend sein.

Viele, verschiedene Wassersorten versorgen uns zusätzlich mit wertvollen Substanzen, die unsere Gesundheit erhalten und das Wohlbefinden steigern – ob in dem Wasser, was wir trinken oder in Kosmetika, Badezusätzen oder als Wellnessbehandlungen. Wasser ist in unserem Leben nicht wegzudenken.

Kennt ihr schon oder trinkt ihr ab und an….

  • Heilwasser? Gesundheit zum Trinken verspricht dieses Wasser. Es stammt aus unterirdischen Quellen. Das Niederschlagswasser ist auf seinem Weg in die Tiefe durch unterschiedliche Gesteinsschichten durchgesickert. Dabei hat es aus den verschiedenen Gesteinen Mineralstoffe und Spurenelemente mitgenommen – je nach Quelle in unterschiedlichen Konzentrationen .Bei einem kalkreichen Gestein wird das Wasser mit Hydrogencarbonat angereichert. Bei mineralischen Gestein nimmt es Natrium, Kalzium oder Magnesium auf. Heilwässer unterscheiden sich von normalen Mineralwässern vor allem durch ihre Quellen. Manche sind so mineralstoffreich, oder die Mineralkombination ist so besonders, dass ihm eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird.
  • Wasser mit Magnesium, Kalzium, Silicium und Co.? Diese Stoffe harmonisieren die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper und unterstützen die gesunde Funktionen der Organe.

Weiter geht es im zweiten Teil mit der Sole und dem Thermalwasser.

Bis dahin – Prost Wasser
und bis bald,
eure Anke

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12 Kommentare zu “Wasser, Wasser, Wasser

  1. Kaffee ist ja eigentlich auch nicht viel mehr als Wasser, oder? Dann komme ich spielend täglich auf mindestens einen Liter ;-). Nee, den Kaffeekonsum habe ich in den letzten Monaten sehr eingeschränkt und trage eigentlich fast immer eine Wasserflasche mit mir herum. Am liebsten ist mir stilles Wasser.
    Liebe Grüße
    Fran

    1. Stimmt, der ist wirklich fast Wasser ;-P na das ist doch mal was :) Hast du Veränderungen gemerkt, seit du weniger Kaffee trinkst? LG Anke

  2. Mein Papa achtet beim Wasserkauf sehr auf den Inhalt. Ich vertraue da auf ihn :) glaube aber er mag nur wenig Natrium drin haben. Für mich tut es ja auch mal Leitungswasser.
    Liebe Grüße ela

    1. Wie Bärbel schon gesagt hat – bei Leitungswasser in unseren Regionen kann man ja auch wirklich sicher sein, was die Qualität angeht 😉 LG Anke

  3. Ich bin so eine mit Wasserhype. 2001 bekam ich eine Tasche, die aussen extra einen Platz für die NOMADE Flasche hatte und seit dem bin ich auch immer mit Pulle unterwegs. Ich trinke jeden Tag mindestens 1,5 l Evian – darüber meckern einige, aber ich mag es am liebsten. Die Brandenburder Quellen habe ich probiert, mag sie jedoch nicht sehr. Mein Wasser erkenne es bei Bildverkostungen immer heraus. Wenn ich irgendwo bin und es gibt dieses Wasser nicht, dann trinke ich Leitungswasser – es ist das bestkontrollierteste Lebendmittel in unserem Land. Dann trinke ich noch Milch, Tee, und Smoothies…komme also immer über 2 l und mit der Flüssigkeit im frischen Essen fühle ich mich ausreichend versorgt. Und ich habe auch eine Trinkwecker App. Die brauche ich nur an Tagen, wenn ich unterwegs bin. Im Alltag klappt es von alleine. Feierabend ist, wenn die Flasche leer ist :)
    LG

    1. Vorbildlich, Bärbel 😀 Das ist echt gut! Ich finde auch, wenn man sich einmal an einen Wassergeschmack gewöhnt hat und den mag, dann ist das wechseln zu anderen Sorten sehr schwierig. Und mit dem Leitungswasser hast du absolut recht – das läuft hier in Deutschland wirklich vorbildlich. LG Anke

  4. Ich trinke gerne und viel Wasser. Wir achten auf den Magnesiumgehalt, aber vor allem ganz einfach darauf, ob es uns schmeckt. Diesen Wasserhype, der sich in den letzten Jahren entwickelt hat, beobachte ich – wenn ich mal ganz ehrlich sein darf – mit amüsierter Verwunderung…

    1. Und ich lebe ja in der Stadt der heißen Quellen – das Wasser ist sehr schwefelhaltig, stinkt nach faulen Eiern und schmeckt auch nicht besonders. Ich habe es als Grundschülerin einmal probiert, das war’s. :-)

      1. Das kenn ich 😀 In einem Kurpark irgendwo im Weserbergland bin ich auch mal über einen Brunnen mit Wasser von heißen Quellen o.ä. gestolpert. Probiert und für nicht gut befunden. Es schüttelt mich noch heute bei der Erinnerung an diesen Geruch von faulen Eiern. LG Anke

    2. Ich mag auch am liebsten Wasser – tausend mal lieber als Softgetränke, Schorlen o.ä. Ich find es auch super, dass immer mehr Leute daruauf achten 😉 Aber das es jetzt App gibts mit Weckerfunktion hat mich dann doch auch etwas amüsiert. Aber solange es hilft :)) jedem das seine! Lg Anke

  5. Ich trinke gerne Wasser, am liebsten Mineralwasser mit Kohlensäure. Dabei achte ich eigentlich nur darauf, dass das Wasser genug Kalzium hat. Was ich gar nicht mag ist Wasser aus Plastikflaschen. Die werden bei uns nicht gekauft. Höchstens mal in 0,5 l Größe für unterwegs.
    Mein Mann und ich trinken eigentlich ziemlich viel Wasser und unser Sohn auch. Bei mir war das aber nicht immer so. Ich bin erst durch meinen Mann dazu gekommen. Der hat schon bei uns den Spitznamen „Kamel“ :)

    L. G.
    Sabine

    http://www.styleuppetite.blogspot.de

    1. Was ein Spitzname 😀 sehr süß! Das habe ich jetzt schon öfter gehört, mit der Vorliebe für Glasflaschen – ich bin mag das auch gerne, kann aber auch problemlos aus Plastikflaschen trinken. Obwohl ich auch Wassersorten kenne, in Plastikflaschen, die ich gar nicht mag – da hab ich immer das Gefühl Plastik und Geschmack gehen nicht zusammen.
      LG Anke

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